FL studios 7 tricks und tipps?

crazyhoster
Hey @ all

ich hab mir Fruity Loops gekauft, muss sagen bin ja sehr geil auf das programm. Nun hab ich mir endlos schon Tut videos angeschaut wie was wann gemacht wird, aber die klicken darum das ich da selbs in slow mo nich mitkomme^^

Ich meine, kick,drums,hihat etc über den step seq is kein dingen, bekomm ich noch hin Augenzwinkern Ich bekomm auch ne melodie hin, am richtign song haperts aber noch lang Zunge raus Hätt ich mir garnicht vorgestellt, wobei es bei der demo mir einfacher wa verwirrt naja.

Meine Frage ist, bis auf die TUT´s aufe deren HP und im netz gibs noch von euch die nützliche Tipps haben die mir helfen, z.B fang ich mit der melodie an, oder drum/bass oder doch mit vocals? Also wie das einzelne lied aufgebaut wird ist ja geschmackssache und muss jeder selbs wissen aber womit fangt ihr an, ich z.B hab unmengen von melodien und drums ine birne die ich mir aufe arbeit oder im auto kommen, dann zack handy--memo--sing--speichern und ab am rechner, aber weiter komm ich nicht großes Grinsen


Mag mir jemand nachhilfe geben, gibs ne variante hier in NRW z.B einen zu finden der es mir mal persönlich zeigen mag wie ich was wo verfeinern kann im FL ???


danke für eure hilfe im voraus
Narcotic 303
kauf dir reason lol
crazyhoster
Zitat:
Original von Narcotic 303 | Heute 00:57 Uhr
kauf dir reason lol


welch ein qualitativ wertvoller beitrag Augen rollen
Narcotic 303
man darf doch mal spaß machen Augen rollen
ToolTech
fl7 tips gibts da nur schwer zu geben.
vieles ist ja gegenüber den vorgängern gleichgeblieben bis auf die performance was ram auslastung angeht und dergleichen.

trackbau an sich ist ja wieder n komplett anderes thema:

je nachdem welche idee du zuerst hast.. drumming oder melodien usw...

am besten ist man setzt die erste idee um und fngt dann langsam an sich modular alles weitere beizubauen.

n track braucht die von dir beschriebenen elemente bassdrum (kick und deep..), bassline, snares, percussion, (melodie) und vielleicht auch vocals.
dann kommen die effekte hinzu

du kannst entweder fertige sounds nehmen oder alles mit instrumenten (vst) bauen
da hat fruity einige parat und es ist in erster linie ne akribische lernsache, denn durch die erfahrung lernt man mittel und wege kennen sich auf sein gewünschtes hin zu bewegen.

ich würd sagen: weniger ist mehr... also ganz langsam andie sache herantasten. immer schauen das sich töne nicht gegenseitig verschlucken. ne drum muss nicht distorted sein um ne hart wirkung zu erzielen... und sie erreicht diese auch nicht durch übermässige lautstärke.
es kann auch sein das man im verlauf eines trackbaus mehrfach die sounds nachregeln muss, da einige frequenzen sich überschneiden können und sich somit doppeln oder aber komplett aufheben.

bei effekten gilt das gleiche. viele effekte wirken schon mit 5% generierter intensivität sehr stark am track. und bei 100% generierter intensivität zerstört er alles und macht dann vielleicht genau das gegenteil.