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Wien (dpa) - Der 73-jährige Josef F., der seine Tochter jahrzehntelang versteckt und missbraucht haben soll, hat sein Schweigen gebrochen. Die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete unter Berufung auf die Ermittler, der Familienvater habe damit begonnen, ein Geständnis abzulegen.
Der Rentner wird beschuldigt, seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Verlies in seinem Haus im niederösterreichischen Amstetten eingesperrt und sieben Kinder mit ihr gezeugt zu haben. Josef F. werden schwerer sexueller Missbrauch, Inzest sowie Freiheitsberaubung vorgeworfen. Drei der Kinder mussten mit ihrer Mutter in Gefangenschaft leben. Offiziell hatte der Mann seine Tochter als vermisst gemeldet.
Von den sieben Kindern, die Elisabeth F. zur Welt brachte, starb eins nach der Geburt. Drei der Kinder blieben mit der Mutter bis zu 19 Jahre lang eingesperrt, nicht behördlich gemeldet und gingen nicht zur Schule. Die drei anderen lebten bei Josef F. und seiner Frau, die von alledem nichts mitbekommen haben will. Ihr Mann führte nach Einschätzung offizieller Stellen ein perfektes Doppelleben. Er hatte seine Tochter, eines von sieben "offiziellen" Kindern des Ehepaares, ab dem elften Lebensjahr immer wieder missbraucht. Zur Bestrafung seines Kindes hatte er im Keller sogar eine Gummizelle eingerichtet.
Die alltäglichen Gesichter des Grauens
Viele Täter wirken wie Biedermänner und seltsam unbeteiligt. mehr
Josef F. hatte in den vergangenen Jahrzehnten Polizei und Öffentlichkeit immer wieder mit Erzählungen getäuscht, seine Tochter sei "abgängig" und lebe vermutlich bei einer Sekte. Die Polizei kam Josef F. erst auf die Spur, als die 19 Jahre alte Tochter von Elisabeth F., die seit ihrer Geburt mit ihr in dem Verlies lebte, vor einer Woche bewusstlos im Haus ihres "Großvaters" gefunden wurde. Sie war bis dahin nach Angaben der Polizei zusammen mit ihren inzwischen 5 und 18 Jahre alten Brüdern und der Mutter ununterbrochen eingesperrt gewesen. Am Samstagabend wurde der 73-Jährige dann zusammen mit seiner Tochter in der Umgebung des Krankenhauses von Amstetten gefasst, in dem die 19-jährige Kerstin F. mit dem Tode ringt.
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wie krank sind diese leute, die sowas machen? sry, aber dieser mensch hatt kein recht mehr aufs leben .. es hört sich zwar hart an aber der mensch soll das erlben, was seine tochter erlebt hatt und soo schmerzahft sterben..... das was er seiner tochter angetan hatt, kann auch keine zeit mehr heilen...
Der Rentner wird beschuldigt, seine Tochter Elisabeth 24 Jahre lang in einem Verlies in seinem Haus im niederösterreichischen Amstetten eingesperrt und sieben Kinder mit ihr gezeugt zu haben. Josef F. werden schwerer sexueller Missbrauch, Inzest sowie Freiheitsberaubung vorgeworfen. Drei der Kinder mussten mit ihrer Mutter in Gefangenschaft leben. Offiziell hatte der Mann seine Tochter als vermisst gemeldet.
Von den sieben Kindern, die Elisabeth F. zur Welt brachte, starb eins nach der Geburt. Drei der Kinder blieben mit der Mutter bis zu 19 Jahre lang eingesperrt, nicht behördlich gemeldet und gingen nicht zur Schule. Die drei anderen lebten bei Josef F. und seiner Frau, die von alledem nichts mitbekommen haben will. Ihr Mann führte nach Einschätzung offizieller Stellen ein perfektes Doppelleben. Er hatte seine Tochter, eines von sieben "offiziellen" Kindern des Ehepaares, ab dem elften Lebensjahr immer wieder missbraucht. Zur Bestrafung seines Kindes hatte er im Keller sogar eine Gummizelle eingerichtet.
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Josef F. hatte in den vergangenen Jahrzehnten Polizei und Öffentlichkeit immer wieder mit Erzählungen getäuscht, seine Tochter sei "abgängig" und lebe vermutlich bei einer Sekte. Die Polizei kam Josef F. erst auf die Spur, als die 19 Jahre alte Tochter von Elisabeth F., die seit ihrer Geburt mit ihr in dem Verlies lebte, vor einer Woche bewusstlos im Haus ihres "Großvaters" gefunden wurde. Sie war bis dahin nach Angaben der Polizei zusammen mit ihren inzwischen 5 und 18 Jahre alten Brüdern und der Mutter ununterbrochen eingesperrt gewesen. Am Samstagabend wurde der 73-Jährige dann zusammen mit seiner Tochter in der Umgebung des Krankenhauses von Amstetten gefasst, in dem die 19-jährige Kerstin F. mit dem Tode ringt.
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wie krank sind diese leute, die sowas machen? sry, aber dieser mensch hatt kein recht mehr aufs leben .. es hört sich zwar hart an aber der mensch soll das erlben, was seine tochter erlebt hatt und soo schmerzahft sterben..... das was er seiner tochter angetan hatt, kann auch keine zeit mehr heilen...